Die Wurzeln von OM lassen sich bis auf die Gebete einer amerikanischen Hausfrau zurückverfolgen. In den 1940er-Jahren begann Dorothea Clapp treu für die Schüler der benachbarten Highschool zu beten. Sie bat Gott, die Welt durch diese jungen Menschen zu berühren. Und Gott beantwortete ihre Gebete!
Einem dieser Studenten gab Mrs. Clapp ein Johannesevangelium. Einige Zeit später entschied er sich, bei einer Billy-Graham-Veranstaltung Jesus Christus nachzufolgen. Dieser junge Mann war George Verwer, der Gründer und ehemalige internationale Direktor von OM.


Während seiner Zeit an der Universität traf sich George regelmäßig mit zwei Freunden zum Beten. Die Hoffnungslosigkeit der Menschen in Mexiko wurde ihnen zum Anliegen. 1957 verzichteten die drei Freunde auf ihre Freizeit in den Sommerferien. Stattdessen verteilten sie Evangelien und christliche Literatur in Mexiko. Um diese Reise finanzieren zu können, verkauften sie einen Teil ihres Besitzes. Die Freunde kehrten auch im darauffolgenden Jahr nach Mexiko zurück, und im darauffolgenden Jahr…


Nach ihrer Absolvierung, im Jahr 1960, reisten George Verwer und seine Freunde nach Europa. Sie begannen in Spanien, erzählten von der Hoffnung in Jesus und verteilten Literatur. Aber die Aufgabe, ganz Europa mit der Guten Nachricht zu erreichen, erschien überwältigend. George Verwer und sein kleines Team realisierten, dass es Gottes Plan war seine Gemeinde zu mobilisieren, um die verschiedenen Nationen zu erreichen. Während sie begannen ihre Vision weiterzugeben, reagierten Hunderte von Christen darauf. So wurde Operation Mobilisation geboren.


Im Jahr 1963 nahmen schon 2000 Christen an Sommereinsätzen in Europa teil. Zur selben Zeit zogen zum ersten Mal Teams nach Indien und in die muslimische Welt. Ihr Einsatz richtete sich darauf, solchen die Gute Nachricht von Jesus zu erzählen, die sie noch nie zuvor gehört hatten.


Diese einfachen Anfänge haben OM seither geprägt. Heute arbeiten 3200 OM-Mitarbeiter in mehr als 115 Ländern und geben jedes Jahr Gottes unveränderliche Wahrheit im wahrsten Sinne des Wortes an Millionen von Menschen weiter.