Neuigkeiten

Einsatzteilnehmer in einer Schule in El Salvador - Foto by Frank Castillo

Fünf Monate in El Salvador

Carolin Seitner kam 2016 für fünf Monate nach El Salvador, um die Arbeit von OM im Land zu unterstützen. Hier berichtet sie, wie sie diese Zeit erlebt hat und wie Gott sie in diesen Monaten veränderte und segnete.

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Zwei Iranische Frauen am Meer mit einem Felsen im Hintergrund

Schließ die Augen und hör zu

OM kam in den frühen 60ern in den Iran, wurde aber 1979 gezwungen, das Land zu verlassen. Jahre später öffnete Gott die Tür wieder, um den Notleidenden mit Barmherzigkeit zu begegnen.

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Pakistani mit einer Handpumpe

Gottes Plan für Pakistan entdecken

Der Weg, auf dem die Kirche weiterkommt, ist selten einfach. Dies ist die Geschichte der OM-Arbeit unter den unerreichten Menschen in der pakistanischen Provinz Sindh.

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Lukas Schultz leitet die Sportmission in Ghana

Vom Trainee zum Trainer

Lukas Schultz aus Deutschland arbeitet mit OM in Afrika und erzählt, wie er vom Teilnehmer des Missions Discipleship Trainings (MDT) dazu kam, die Sportmission in Ghana zu leiten.

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Die Doulos aus der Luft

Doulos und die Erweckung in Lateinamerika

Das Schiff Doulos hat die Kirche in Lateinamerika verändert. Es ist allgemein bekannt, dass die Missionsbewegung in Lateinamerika durch die Besuche der Doulos begonnen hat.

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Drei Frauen (Zwei Teilnehmer des MDT und eine Frau aus Lesotho) stehen vor dem Dorf

Gott alleine

OM-Mitarbeiter hatten die Möglichkeit, einer Frau in Lesotho zu dienen und um Heilung für sie zu beten.

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Ein Kurzeinsatz-Team betet gemeinsam

Erst beten, dann handeln

Bereits seit dem Beginn von OM haben die Mitarbeiter Gottes Weisheit bekommen, seine Versorgung sowie Schutz und offene Türen durch lange Gebetszeiten in anscheinend ausweglosen Situationen erlebt.

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OM-Mitarbeiter bringt im OM-Zelt Flüchtlingskinder Tischtennisspielen bei

Tee und Freundschaften im OM-Zelt

Zusammen mit freiwilligen Helfern aus verschiedenen Ländern bietet OM Serbien Flüchtlingen im Flüchtlingslager in Sid, Serbien, süßen Tee und Freundschaft an.

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ein älterer Mann und ein Junge mit einer Bibel auf Bengali

Zwei neue Gläubige haben große Auswirkungen

Der Glauben zweier junger Bengalen führte 1976 zu gezielten OM-Einsätzen und der Schulung von Hunderten neuen OM-Mitarbeitern.

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Südkoreanische Christen und Mission – eine Leidenschaft wird neu entfacht

Seit 1975 wirken die OM-Schiffe wie eine Art geistlicher Katalysator – zahlreiche Südkoreaner und Südkoreanerinnen haben dadurch schon zum Glauben gefunden. Seither waren schon tausende südkoreanische Christen überall auf der Welt mit OM im Einsatz.

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Von der Vision zur Realität

Wie die OM-Schiffsarbeit begann. Aus der Idee, ein Schiff zu haben, das Mitarbeitende und Güter zwischen England und Europa, ja bis nach Indien transportiert wurde eine Arbeit, durch die viele Menschen die Gute Nachricht hörten.

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OM-Team steigt aus einem Auto. Foto aus den 60iger Jahren in schwarz/weiß

Die Anfänge der Langzeit-Arbeit

Nachdem die ersten Sommereinsätze von OM erfolgreich waren und Auswirkungen zeigten, fragte George Verwer 1963, ob jemand bereit wäre, für mindestens ein Jahr mit OM zu arbeiten. Viele Teilnehmer der Sommereinsätze waren dazu bereit.

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Ein erleuchtete Haus in der dunklen Nacht

Ein Licht strahlt in der Dunkelheit

Zwischen den flackernden, orangenem Schein der Lagerfeuer in Chisopi, Malawi scheint ein weiteres Licht – und es strahlt hell!

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Briefumschlag eines Schreibens des Bibelkorrespondenzkurs

Türken finden zu Jesus – die Geschichte des Bibelkorrespondenzkurses

Als 1961 die ersten beiden OM-Mitarbeiter in der Türkei ankamen, wusste man von keinen Gläubigen mit muslimischem Hintergrund. Heute führt fast die Hälfte der 7000 Gläubigen des Landes ihre Reise zu Jesus auf den Bibelkorrespondenzkurs zurück.

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Ein Kran hebt ein Stück der Berliner Mauer weg und Grenzsoldaten begrüßen sich

Gottes Schlupfloch im Eisernen Vorhang

Glenn*, Dale Rhoton and Stuart McAllister schmuggelten Bibeln nach Osteuropa. Sie zogen im Glauben los und wurden Zeugen davon, wie Gott auf wundersame Weise wirkte.

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Ein alter ausgemusterter, verrostert OM-Kleinbus, mit dem Literatur geschmuggelt wurde

Kein Risiko zu groß, keine Idee zu verrückt

Für über 60 Jahre sah OM seine Mitarbeiter als „der Guten Nachricht verpflichtet“. Während der kommunistischen Epoche betrieb OM eines der größten Bibelschmuggel-Netzwerke hinter dem Eisernen Vorhang.

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OMs frühe Tage in Indien

Im Jahr 1963 reiste das erste OM-Team über Land von Europa nach Indien. Unterwegs erzählten sie von der Guten Nachricht und starteten eine Bewegung, die Millionen von Menschen mit dem Evangelium erreicht.

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Reich gedeckter Tisch mit Köstlichkeiten aus Albanien

Das Wunderhaus

Mitarbeiter von OM Balkan arbeiten mit der örtlichen Nichtregierungsorganisation „Haus des Glücks“ zusammen, die Opfern von Missbrauch hilft. Ein Teammitglied beschreibt, wie das Projekt einer jungen Frau half, aus der dunklen Welt der Prostitution zu entkommen, in der sich viele Opfer von früherem Missbrauch wiederfinden.

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Pioniere und Eisbrecher im Mittleren Osten und Nordafrika

Die Arbeit von OM in der Region Mittlerer Osten/Nordafrika besteht heute aus viel mehr als den ursprünglichen langen Reisen zur Literaturverteilung, aber es geht immer noch mit dem gleichen Pioniergeist und der gleichen Leidenschaft für die Unerreichten weiter.

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Leben ohne Kompromisse: der unverkennbare Lebensstil von OM

Die Entstehung eines Ethos: wie der charakteristische OM-Lebensstil Gestalt annahm.

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