Hauptveranstaltung Tag 6: Nicht mehr]

Die letzte Hauptveranstaltung morgens ermutigte die Teenager dazu, das, was sie die Woche über gelernt haben, in ihrem Leben anzuwenden, um als Resultat dessen ihre Familien, ihre Schulen, ihr Umfeld und sogar die ganze Welt zu verändern!
In Jeremia 9,23 steht: „Ich handle liebevoll und sorge für Recht und Gerechtigkeit auf der Erde, denn das gefällt mir.“
„Wir sind die Personen, die keine Ungerechtigkeit mehr in die Welt bringen“, erklärte Debs. „Es ist für Gottes Kinder nicht in Ordnung, den Plan des Feindes, Ungerechtigkeit und Schmerz in der Welt aufblühen zu lassen, zuzulassen.“
Die Teenager wurden an die Worte von Paulus in Epheser 1 erinnert, die sie am Anfang von TeenStreet hörten. Darin steht, das er uns mit „Gnade überhäuft und  uns Weisheit und Erkenntnis gegeben“ hat. Dieses sind die wahren Reichtümer – Reichtümer, die man nicht zählen kann, die aber um uns herum verteilt werden sollen.
Im Vaterunser heißt es, dass das Reich Gottes auf die Erde kommt. „Die Menschen können an dir die Reichtümer des Himmels entdecken“, meinte Josh. „Vielleicht könnten wir diejenigen sein, die Gott nutzt, um der Ungerechtigkeit ein Ende zu setzen!“
In unserer zerbrochenen Welt gibt es viele Beispiele von Ungerechtigkeit, und da kann es schnell vorkommen, dass man davon überwältigt wird und befürchtet, dass man keinen Unterschied bewirken kann. Aber Mitglieder des Programmteams erzählten Geschichten der Hoffnung – wie sie gegen Ungerechtigkeit auf der Welt einstanden.
„Ich habe keine Antwort auf diese Probleme, aber Gott wird mich gebrauchen“, erklärte Debs den Teenagern. „Auch wenn es überwältigend ist, alles, was ich tun kann, ist auf Gottes Stimme zu hören.“

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